Mahn

Offener Brief von Florian K. für Christel Mahn
“Zw.angsu.bringung in gschl. Station”

Montag 23 Dezember 2019,

Guten Tag Frau Mahn,

ich fange direkt an. Es bleibt nicht viel Zeit.
Da Sie meine einzige Hoffnung/Ausweg sind aus der Denunzierung herauszukommen.
Ich kam mit Fakten mich bezüglich. Es heißt, ich soll Medis nehmen, trotz meines gesunden "Nein" dazu und selbst mit Medis, ob auf freiwilliger oder unfreiwilliger Basis, ist es sowieso gezwungen. Ob mit oder ohne: Nun laut Bescheid. Ich wurde trotzdem weiterhin nicht ernst genommen. Sei es entweder von denen die das entscheiden, noch denen, die das vermitteln, es/dies wäre gut. Die Fakten wurden/werden ignoriert und auch vom zuständigen für mich. Es gab einen anderen Grund und mehr Gründe und bla bla bla.
Ich war auch angeblich obdachlos. Die wollen mir eine gest. Betr euung. andrehen, gegen meinen Willen. Wurde gefragt, aber die Antwort ist denen egal. So wie "Alles nehmen, was zu bekomm ist." + Zwngsfxirung.
Sie kennen das, es gibt einige Möglichkeiten, die mich hier eventuell herausholen, aber es ist momentan schwer mit der Privatsphäre und der Ruhe, und momentan sind Sie meine einzige Möglichkeit. Ein Wort: Heißhunger.
Es tut mir leid, dass es auf den letzten Drücker ist.

Muss essen.


Weiteres per Email.

gez.

Autor: Florian K.

Brief für Christel Mahn. Brief 1.

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